Bemerkenswert gute Produkte, dafür stehen wir!

nebenwirkungsfreie Prävention, das ist die Devise

Auf dem Weg zu unserer eigenen Gesundheit, haben wir alle aufgeführten Produkte über einen langen Zeitraum getestet.

Daraus entstand die Idee, diese Möglichkeiten für alle Menschen sichtbar und zugänglich zu machen. Viele haben den Leidensdruck, jedoch nicht die Zeit und das Händchen diese Produkte zu finden.

unser Bemer ProSet
unser Bemer ProSet

Meine Durchblutungsstörungen sind weg, und das NEBENWIRKUNGSFREI !!

 

Bei mir, Peter, hat die Bemer Gefäßtherapie dazu geführt, dass ich heute ohne  lästigen Tinnitus und Herzrythmusstörungen wieder medikamentenfrei lebe.

(nehme weder Betablocker noch ASS).

Das stimulierende Signal der Bemer Gefäßtherapie wirkt auf die Mikrozirkulation,

dadurch lösten sich meine Durchblutungsstörungen komplett!

Heute weiß ich, dass mein Tinnitus auf Grund von Vitaminmangel und Durchblutungsstörungen zu Stande kam.

 

Bemer Gefäßtherapie = Gefäßschrittmacher

Bemer Erklärfilm- wie funktioniert Bemer

so wirkt die Bemer Gefäßtherapie
so wirkt die Bemer Gefäßtherapie

 

BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße verbessern und damit körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen

 

Die Durchblutung ist das Versorgungssystem im menschlichen Körper. 75 % davon befinden sich im Gebiet der kleinsten Blutgefäße (Mikrozirkulation). In dem Gebiet also, in dem die Blutzellen Gewebe und Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen und auf dem Rückweg die Abfalprodukte zum Entsorgen mitnehmen. Nur mit Hilfe dieser Ver- und Entsorgungsprozesse können die Körperzellen ihren vielfältigen lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen und dem Körper Energie zur Verfügung stellen.

 

Das Herz sorgt dafür, dass sich die Blutzellen durch den Blutkreislauf bewegen. Doch: Insgesamt müssen die Blutkörperchen einen Bereich von über 120.000 Kilometer beliefern und säubern. Da das Herz das nicht alleine bewältigt, braucht es Hilfe: Die kleinsten Blutgefäße treiben die Blutzellen durch eigene Pumpbewegungen (Vasomotion) an und unterstützen das Herz somit. Zusätzlich regulieren sie durch Ihre Bewegungen den Blutfluss so, dass Gebiete mit einem aktuell höheren Versorgungsbedarf besser durchblutet werden als solche, mit einem zeitweise niedrigeren. Beispiel: Während sportlicher Aktivitäten ist der Versorgungsbedarf der Muskeln hoch, während das Gehirn weniger benötigt. Bei einer Lerntätigkeit ist es genau umgekehrt.

 

Durch die Hilfe der Pumpbewegungen der kleinsten Blutgefäße können die Blutzellen also ihre Arbeit erledigen – und zwar dort, wo sie am meisten gebraucht wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Abwehrkräfte werden gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu, Krankheiten werden besser bekämpft und Medikamente gelangen besser an ihr Ziel.

 

Margot & Marc Giradelli
Margot & Marc Giradelli

 

 

Margot Riesinger und Marc Giradelli

auf einem Bemerkenswerten Vortrag  von 

Dr.Dr. Richard Westhaus

über die Bemer Gefäßtherapie